Jan 4, 2020 | know how, reisen | 12 Kommentare

Ich werde in den nächsten Wochen ein paar Blogposts zu unserer Sizilienreise schreiben. Nichts aufregendes, hauptsächlich Fotos. Alles unbearbeitet, so wie sie aus der Kamera kommen. Schreib mir doch unten einen Kommentar, wenn dir meine Bilder gefallen. xoxo, Konstantin.

Unser Ziel ist es, so viel wie möglich im Winter nicht da zu sein, wo es zu kalt ist. Der ursprüngliche Plan war einen Bus zu kaufen um damit in die Türkei zu fahren um dort zu überwintern. Nur war es dann so dass wir noch nicht genug Kohle für den Bus zusammenhatten, also sind wir auf Plan B umgestiegen. Zugreise. Mittlerweile haben wir auch unsere Wunschdestination geändert, heuer wollen wir nach Sizilien. Türkei also ein andermal.

SanktPölten-Wien-Rom-Palermo

Und los ging’s – noch ein letztes mal Burgeressen in Österreich, dann fuhr der Nachtzug von Wien Richtung Rom ab. Ich hab zu spät gebucht, jetzt war kein Liegewagen mehr frei, also 6er Abteil. War nur halb gemütlich, aber immer noch besser als stundenlang Autofahren. In Rom haben wir unser Gepäck verstaut und sind spazierangegangen, da war’s gleich einmal gut warm. 

Kolosseum anschauen, und dann auf den Anschlusszug warten. Jetzt aber im Liegewagen, bitte. Das ist gleich einmal gemütlicher, und so waren wir bei der Ankunft am nächsten morgen gut ausgeschlafen.

Palermo. Da waren wir jetzt eine Woche. Einige Stadtteile erinnern mich an Marokko, das kommt wohl von der zum Teil arabischen Geschichte Siziliens. Unsere Wohnung war in der Nähe des Bahnhofes, zum Meer waren es 10 Minuten zu Fuß, am Weg dorthin ist ein großer Park, wo wir auch viel Zeit verbracht haben – die meisten kleineren Parkanlagen hier in Palermo sind zugesperrt, wahrscheinlich damit dort niemand schlafen kann.

Jetzt sitzen wir im Zug nach Syrakus, wo wir für die nächsten vier Wochen ein Appartement gemietet haben.

Mein Palermotipp für Veganer: beim ChefExpress am Bahnhof gibts Croissant vegano und Karottenkuchen, und zweimal waren wir bei FlowerBurger essen. Dafür sind unsere Kinder sogar freiwillig 40Minuten marschiert. Den Rest der Zeit haben wir selber gekocht. Nudeln, Nudeln, Couscous, Nudeln. 😉

There are no rules for good photographs, there are only good photographs.

– Ansel Adams

Ich versuche im Urlaub oder auf Reisen mit so wenig Kamera wie möglich auszukommen. Der Gedanke dahinter: je weniger Equipment ich mitschleppen muss, desto mehr Lust hab ich tatsächlich die Kamera auszupacken. Im Moment habe ich meine alte Fuji XPRO1mit dem xf23mm Objektiv im Einsatz. Hier ein paar Fotos:

Mein Palermofazit nach einer Woche: Großstadt halt. Viele Menschen, viel Laut. Und ja, es gibt Müll – das hab ich aber erwartet.

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